Höhentauchen in Peru

In Peru wollen wir Ihnen nicht den tiefsten Tauchgang der Welt verkaufen.
In Peru bieten wir Ihnen den höchsten Tauchgang der Welt!

In den peruanischen Anden warten tausende Seen darauf, das erste Mal betaucht zu werden.

Tauchen Sie mit uns und setzen Sie Ihren persönlichen Rekord im Bergseetauchen – Ein Rekord, den nicht viele zu brechen versuchen werden. 

Wenn Sie Sich dafür interessieren, in den Anden zu tauchen, dann lesen Sie bitte diese Seite komplett und nehmen Sie unsere Warnungen ernst. Wenn Sie nach dem Lesen der Seite noch immer am Höhentauchen in den Anden interessiert sind, dann klicken sie den Link am Ende der Seite und melden Sie sich an.
 

Was ist Höhentauchen in Peru?
Höhentauchen beginnt offiziell in einer Höhe von 300 Metern. Die Tauchtiefen und Tauchzeiten beim Höhentauchen unterscheiden sich vom Tauchen auf Meereshöhe. Der Luftdruck in den Bergen ist niedriger als auf der Höhe des Meeresspiegels. Wenn man also nach dem Tauchgang an die Oberfläche aufsteigt, dann führt dies zu einer größeren Druckverminderung und daher zu einem erhöhten Risiko von Dekompressionskrankheit. Die Tauchzeiten müssen beim Bergseetauchen verkürzt werden, da Gasanreicherungen im Blut (die ähnlich wie beim Meerestauchen sind) ebenfalls zu einem erhöhten Dekompressionsrisiko führen.

Also: Höhentauchen fängt bei 300 Meter Höhe an???

Stefan Austermühle, Mitbegründer des peruanischen Reiseveranstalters Nature Expeditions, und seine Frau Nina Pardo, waren die Ersten, die jemals in der Lagune der Kondore im peruanischen Bergregenwald auf 2700 Metern Höhe tauchten. Sie gehören zu der handvoll Taucher, die die Chance hatten, im Titikakasee auf 3812 Metern Höhe zu tauchen. Und Nina war die erste Frau die jemals an beiden Orten tauchte.

Höhentauchen in den Anden Perus ist Extremtauchen.


 

Höhentauchen in Peru: ein wirklich mystisches Abenteuer!

Bevor Sie ernsthaft erwägen, in den Anden Perus zu tauchen, lesen Sie bitte das Folgende und nehmen Sie es ernst:

1. Es gibt fast keine Information über die Risiken des Höhentauchens in Peru im Vergleich zu den Risiken auf dem Meeresspiegel. Keine Tauchtabelle oder Tabellenkorrektion kann garantieren, dass Sie keine Dekompensationskrankheit bekommen, wenn Sie in Perus Anden tauchen.
2. Wenn Sie am Bergsetauchen in den Anden teilnehmen, müssen Sie Sich darüber im Klaren sein, dass die extremen Höhen der Anden die bestehenden Risiken beim Höhentauchen in Peru vervielfachen.
3. Sie müssen Sich auch darüber im Klaren sein, dass Ihnen beim Höhentauchen in Peru keine Druckkammer und kein speziell ausgebildetes medizinisches Personal zur Verfügung steht.
4. Außerdem ist es unmöglich verunfallte Taucher zu transportieren. Alle Wege vom Titikakasee zur Küste führen zunächst über noch höhere Andenpässe, was den Zustand des Verunfallten bei einer Dekompressionskrankheit noch weiter verschlimmern würde. Die einzige Druckammer Perus befindet sich im Tage entfernten Lima. Die Schwere der Gesundheitsfolgen im Falle leichter Dekompensationsunfälle ist hier viel schlimmer und die Chance, einen schweren Druckunfall zu überleben, sind sehr gering.
5. Nature Expeditions SAC ist der einzige Reiseveranstalter Perus, der Tauchexpeditionen zum Titikakasee geführt von erfahrenen Höhentauchern anbietet. Wir erlauben aber nur erfahrenen Bergtaucher mit ausreichendem Training die Teilnahme an diesen Expeditionen. Interessierte Taucher müssen alle notwendigen Tauchzertifikate haben.
6. Nature Expeditions wird Ihnen weiter Information zur Verfügung stellen und die Teilnehmer so gut wie möglich auf das Höhentauchen in Peru vorbereiten. Nature Expeditions organisiert die Logistik der Expeditionen und stellt Ihnen erfahrene Höhentaucher als Führer zur Verfügung. Aber Nature Expeditions SAC übernimmt keinerlei Verantwortung für eventuelle Tauchunfälle und deren Folgen (Verlust von Gegenständen, Verletzung, Krankheit, Behinderung, Tod).
 
Nachdem wir all dies gesagt haben:

Höhentauchen in Peru – und speziell im Titikakasee – ist ein fantastisches und mystisches Erlebnis. Nach Stefans Auffassung: „Das ist das Risiko wert!”

Wenn Sie also daran interessiert sind, am Höhentauchen in Peru teilzunehmen, dann begleiten Sie doch Stefan Austermühle bei der Rückkehr zum Titikakasee. Sie werden das Privileg haben, einer der wenigen Taucher der Welt zu sein, die im Titikakasee getaucht und die den einzigartigen, endemischen und hochbedrohten Kairafrosch sowie den Titikakaschwamm gesehen haben!

Stefan Austermühle ist ein deutscher Biologe, der in Peru lebt. Er ist der Direktor der peruanischen Umweltschutzorganisation Mundo Azul und Manager des peruanischen Reiseveranstalters Nature Expeditions SAC. In den letzten zwölf Jahren hat er 14 Expeditionen organisiert und geleitet: in den peruanischen Bergregenwald, den Tieflandregenwald, die Anden und die Küstenwüste. Über sieben dieser Expeditionen wurde in Fernseh-Dokumentarfilmen berichtet. Stefan und seine Frau Nina waren die Ersten, die jemals im peruanischen Regenwald und in der Lagune der Kondore im peruanischen Bergregenwald auf 2700 Metern Höhe tauchten. Sie gehören zu der handvoll Taucher die im Titikakasee auf 3812 Metern Höhe tauchten. Nina war die erste und bisher einzige Taucherin an allen diesen Orten.

Erleben Sie das Höhentauchen in Peru:

 
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